Ayurvedische Gewürze für die Küche


  • Kreuzkümmel. Die ganzen Samen können in einer trockenen Pfanne oder in Ghee geröstet werden. Als Verdauungstee ist Kreuzkümmel ebenfalls empfehlenswert. Gerösteter, zermalener Kreuzkümmel ist lecker in Curries, Suppen oder Eintöpfen, und zudem in Joghurt (besonders im indischen Raita). Kreuzkümmel beruhigt den Darm und hilft Toxine auszuscheiden.

  • Koriander. Dieses Basisgewürz ist vielfältig einsetzbar: für Curries, Gemüse, Fisch und Bohnen gerichte. Im Ayurveda, Koriander ist bekannt dafür den Appetit zu erhöhen, die Nierenfunktion zu unterstützen und das Blut zu reinigen. Egal ob ganze Koriandersamen oder bemalen, dieses Gewürz sollte in der Küche nicht fehlen!

  • Fenchel. Kühlend und süß, ist Fenchel eines der besten Gewürze um das Verdauungsfeuer zu stimulieren (Agni) ohne Pitta zu erhöhen, und Blähungen zu reduzieren. Man kann nach dem Essen auch einfach ein paar Samen kauen, das schmeckt, hilft verdauen und gibt einen guten Atem! Die ganzen Samen können auch bekanntermaßen als Tee getrunken werden.

  • Kurkuma/Gelbwurz. Ayurveda’s “goldenes Mädchen" ist bekannt als Leber und Blut Detox, unterstützt das Immunsystem und stimuliert Agni, das Verdauungsfeuer. Es ist ein erhitzendes Gewürz, bitter und zusammenziehend und daher gut für Pitta Konstitutionen. Gelbwurz sollte wegen seiner trocknenden Eigenschaft für Vata Konstitutionen eher sparsam verwendet werden, besonders lecker ist es in Curries sowie Linsen, Reis und Kartoffelgerichten.

  • Safran. Teuer (zumindest die gute Bio-Qualität) aber in besonderen Gerichten sollte es nicht fehlen. Safran hilft Nährstoffe im Körper zu assimilieren und die Neubildung von Gewebe zu unterstützten. 5 Safranfäden reichen um Safranreis seine wunderbare goldene Farbe zu geben und einen besonderen Geschmack dazu!

  • Kardamom. Als süsses Gewürz ist Kardamom bei uns oft in der Weihnachtsbäckerei zu finden, aber auch im restlichen Jahr gibt Kardamom zusammen mit Zimt dem Tee und Kaffee einen ganz besonderen Geschmack und reduziert den Koffeingehalt! In Reispudding und sonstigem Gebäck darf es nicht fehlen! Er unterstützt die Verdauung, gleicht Kapha aus und reduziert Vata. Im Reis sollte man die ganzen grünen Schoten (leicht öffnen) mitkochen, die kleinen grünen oder auch schwarzen Samenkörnchen darin kann man ganz oder gemahlen verwenden. Frisch gemahlener Koriander hat ein einzigartiges Aroma, auch im Bananenkuchen schmeckt es sehr gut!

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