Feuchte Kompressen oder Bedampfen?


Die Bedampfung der Haut vor der Ausreinigung ist bei einer Gesichtsbehandlung üblich. Einige meiner Kundinnen werden sich vielleicht schon gewundert haben, das ich keine Apparatur zur Bedampfung habe und mit duftenden Kompressen arbeite. Die Bedampfung, besonders bei fettiger, zu Unreinheiten neigender Haut, ist nicht wirklich empfehlenswert. Der oft heiße Dampf lässt die Haut aufquellen und schwere Mitesser können so nach unten sinken, wodurch das Herausdrücken erschwert wird.

Die Haut wird dadurch nur oberflächlich gereinigt und bekommt schnell neue Unreinheiten. Die aufgeweichte Haut ist dann anfälliger für Verletzungen und sieht nach dem Ausreinigen sehr verquetscht aus. Bei der Behandlung mit warmen Duftkompressen ist das nicht der Fall. Warmer Dampf entzieht der Haut viel Feuchtigkeit. Wenn die Bedampfung mit destilliertem (totem) Wasser durchgeführt wird, werden auch noch wertvolle Mineralstoffe aus der Haut gelöst. Sofort nach dem Ausschalten des Dampfes kühlt die Haut schnell ab, wird trocken und spannt manchmal auch.

Die Hautöffnung mit warmen, feuchten Kompressen ist dagegen besonders hautfreundlich und braucht nur wenig Zeit. Ich verwende Zusätze wie Salz aus dem Toten Meer, Manukaöl, Salbei, Lavendel oder auch Rosmarin, um die Haut optimal auf die Behandlung vorzubereiten. Zusätzlich kann ich die Temperatur des Wassers ganz individuell auf die Kunden abstimmen. Bei Couperose ist das Wasser z. B. nur minimal warm, da bei heissem Wasser die Haut noch mehr gereizt wird.

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Saundarya Naturkosmetik

& Ayurveda

Ute Hardy

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