Die Kraft der Natur nutzen! Viele Studien belegen: das ätherische Manukaölhat antibakterielle und antivirale Eigenschaften und bietet jetzt idealen Schutz vor Winterinfekten.

 

Das Manukaöl setzt sich deutlich von allen anderen Teebaumölen ab. Es enthält zum einen mehr verschiedene Wirkstoffe in höherer Konzentration. Zum anderen sind diese in einer einzigartigen Kombination zusammengesetzt, so dass sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen. Manukaöl gilt als das „echte“ Teebaumöl, weil es alle anderen Teebaumöle in allen medizinischen und kosmetischen Anwendungsbereichen übertrifft.

 

Vielseitig anwendbar:

  • Inhalation
  • Badezusatz
  • Duftlampe
  • Massageöl
  • Insektenstiche
  • Zeckenbisse
  • Nagel- und Hautpilz
  • Lippenbläschen 

Manukaöl naturrein, ätherisch 10ml

19,90 € Standardpreis
15,92 €Sonderpreis
  • Wie sie Heilpraktiker Andreas Ende in seinem Buch beschreibt:

    Dampf-Inhalation: heißes Wasser mit etwa 3 Tropfen Manukaöl in einer Schüssel oder 1 bis 3 Tropfen in die Aromalampe mit Wasser geben: das reinigt die Luft und unterstützt die Konzentration.

    Bäder: ein Vollbad mit ca. 8 bis 10 Tropfen Manukaöl und etwas Sahne oder Honig (dienen als Emulgator, damit sich das Öl im Wasser besser verteilt) – begleitend pflegend bei Hautproblemen und Erkältung. Ein Fußbad zur Pflege von Schweißfüßen: die Füße ca. 10 Min. in warmen Wasser mit ca. 5 Tropfen Manukaöl baden

    Duftlampe: Wasser mit ca. 2 bis 5 Tropfen Manukaöl – kann bei Konzentrationsproblemen eingesetzt werden und reinigt die Raumluft.

    Massage: ein Körperöl oder ein pflegendes Basisöl Mandel- oder Ringeblumenöll (50 ml) mit ca. 5 bis 10 Tropfen Manukaöl mischen und 1 bis 2 mal täglich die betroffenen Stellen massieren.


    Massage von Hühneraugen, Hornhaut (macht die betroffenen Stellen weich und geschmeidig) und Warzen

  • 100% Leptospermum scoparium* kbA

    Die wichtigsten Stoffe des Manukaöls sind: 

    Sesquiterpene (ca. 65 %): wirken im Körper steuernd auf die ausgeschütteten Histamine, die für Juckreiz und Entzündungsreaktionen verantwortlich sind. Sie beschleunigen die Wundheilung und Schleimhautregeneration.

    • Triketone (ca. 25 %): sind bisher nur in Manuka nachgewiesen und haben eine außerordentliche Wirkung auf grampositive Bakterien wie Staphylokokken und Streptokokken (auch den Antibiotikaresistenten). Außerdem regen sie das zentrale Nervensystem und die Hirnaktivität an und fördern somit die Konzentrationsfähigkeit. 
    • Sesquiterpenole (ca. 5 %): wirken positiv auf die Hirnanhangdrüse und sorgen für einen stabilen Hormonhaushalt, der wiederum Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem ist. 
    • Monoterpene (ca. 3 %): regen den Körper zur 
Produktion von entzündungshemmenden Stoffen an.
    • Cineol: leicht hautreizend, aber in Manuka nur 
sehr gering enthalten (0,17 %); im australischen 
Teebaumöl liegt der Anteil bei 2 bis 7 %. 

      Die in Zürich gemachten Studien konnten nachweisen, dass Manukaöl gegen manche Mikroorganismen bis zu 40-mal wirksamer ist als das australische Teebaumöl.

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& Ayurveda

Ute Hardy

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